18.2.2012: Bürger gegen Euro-Wahn – Eine Konferenz mit Aktionsperspektive

Am 18. Februar 2012 kommen Euro-Kritiker zur Beratung in Berlin zusammen

Seit unserer Konferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ mit knapp 700 Teilnehmern Ende September 2010 in Berlin ist über ein Jahr vergangen. Die Krise der Gemeinschftswährung hat sich, wie von uns vorhergesagt, dramatisch verschärft. Griechenland ist de facto bankrott, weitere Staaten am Mittelmeer wackeln, die dort stark engagierten französischen Banken drohen auch unser Nachbarland in den Abgrund zu ziehen. Die Bundesregierung wirft immer größere Summen zur Stabilisierung in das Fass ohne Boden; nach unterschiedlichen Berechnungen sind bis zu 500 Milliarden Euro unserer Steuergelder auf diese Weise verpfändet worden. Deswegen muss jetzt der Bürger aufstehen, bevor die gesamte deutsche Finanzbasis für den Euro-Wahn geopfert wird. Unsere Devise: Der Worte sind genug gewechselt – nun lasst uns Taten sehen!

Wir wollen also auf unserer Konferenz die Möglichkeiten praktischer Gegenmaßnahmen in den Mittelpunkt rücken. Neben der Analyse durch  einige der besten Köpfe der Nationalökonomie und des Staatsrechts (Hankel, Schachtschneider, Hamer, Farage) wollen wir ausführlich über eine mögliche Wahlalternative für Euro-Kritiker beraten (darüber diskutieren Oliver Janich, Partei der Vernunft, und Jan Timke, Bürger in Wut, sowie hoffentlich Vertreter des Euro-kritischen Flügels der FDP und der Freien Wähler). Der Nachmittag ist der Vorbereitung eines Volksentscheids über den Euro gewidmet, wozu wir die Möglichkeiten nutzen wollen, die die Verfassungen der Bundesländer bieten. Ausarbeitungen dazu sind in Vorbereitung und werden in Kürze hier veröffentlicht.

Hier finden Sie Informationen zu den Referenten, zur Tagesordnung und zum Ort der Konferenz. Vergessen Sie nicht, sich frühzeitig anzumelden – der Saal ist mit ca. 500 Plätzen kleiner als im letzten Jahr. COMPACT-Abonnenten erhalten großzügige Rabatte beim Ticketkauf.

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